Kammermusik von Lili Boulanger
und Worte zum Karfreitag
Maj Hansen Sopran
Luiza Labouriau Violine
Martin Knörzer Violoncello
Fabian Luchterhandt Klavier und Orgel
Pastorin Donata Dörfel Lesungen
Eintritt frei
Kammermusik von Lili Boulanger
und Worte zum Karfreitag
Maj Hansen Sopran
Luiza Labouriau Violine
Martin Knörzer Violoncello
Fabian Luchterhandt Klavier und Orgel
Pastorin Donata Dörfel Lesungen
Eintritt frei
Felix Mendelssohn-Bartholdy
Aus tiefer Not schrei ich zu dir (op. 23)
Johann Sebastian Bach
Orchestersuite h-Moll (BWV 1067)
u. a.
Laure Mourot Traversflöte
Pauluskantorei
Barockensemble
Fabian Luchterhandt Leitung
20€ bei freier Platzwahl
Ermäßigte Karten an der Abendkasse
Details zu den Eintrittspreisen und zum Kartenvorverkauf unter paulusgemeinde-zehlendorf.de/konzerte
Orgelmusik zur Passionszeit von J. S. Bach
Fabian Luchterhandt an der Bach-Orgel
Eintritt frei
„WHAT COMES NEXT?“
– unvollendete und verloren gegangene Musik
für Orgel und Klavier von Johann Sebastian Bach
Wie geht es weiter,
wenn der Notentext in der Mitte abbricht?
Von Johann Sebastian Bach sind zahlreiche unvollständige Werke überliefert. Manche davon hat er selbst nicht vollendet, bei anderen sind über die Jahrhunderte Teile der Musik verloren gegangen. Lassen sich solche Stücke überhaupt aufführen? Soll man versuchen, sie „in Bachs Sinne“ zu vervollständigen? Sollte die Musik lieber an der Stelle abbrechen, wo Bachs Originalkomposition endet, sodass man die Unvollständigkeit hören kann? Oder wird man seiner Musik besser gerecht, indem man ihr eigene Fortführungen gegenüberstellt, die gar nicht nach Bach klingen? Vielleicht sogar improvisierte, die spontan aus dem Moment heraus entstehen?
In meinem ersten Konzert in der Pauluskirche geht es um Weiterführung, Anknüpfung, Fortspinnung; um Brüche, Veränderungen und hörbare Neuanfänge und wie sie sich überbrücken lassen, sodass aus jahrhundertealten Werken und spontanen Entscheidungen ein großes Ganzes entsteht. Seien Sie herzlich dazu eingeladen!
Fabian Luchterhand
Fabian Luchterhandt studierte Kirchenmusik, Klavier, Improvisation und Musiktheorie in Lübeck, Toulouse und Freiburg. Zum 1.1.26 übernimmt er als Nachfolger von Cornelius Häußermann die Stelle des Kirchenmusikers an der Zehlendorfer Pauluskirche.
CLAUDIO MONTEVERDI – MARIENVESPER
paulus-baroque & Vokalensemble , Ltg Cornelius Häußermann
Karten zu 28.- € / erm. 22.- an der Abendkasse und unter vvk@berlinerbachgesellschaft.de. Direktverkauf donnerstags 4.12., 11.12. und 18.12., jeweils 17-19 Uhr im Gemeindehaus Teltower Damm 4-8
Claudio Monteverdis „Marienvesper“ ist ein Meilenstein der Kompositionsgeschichte und markierte 1610 einen Wendepunkt in der Kirchenmusik, verband ihr Schöpfer doch die traditionelle Polyphonie mit der neuen Freiheit der „Seconda prattica“. Als moderner Brückenbauer brach Monteverdi mit den starren Regeln des Kontrapunkts, ermöglichte eine dramatischere Textausdeutung und erweiterte die interpretatorischen Freiheiten.
Im Mittelpunkt des Konzerts steht in diesem Sinne das „Magnificat“ mit seiner bis heute aktuellen und immer drängender werdenden Forderung nach Befreiung aus Macht- und Unrechtsverhältnissen.
Olivier Messiaen – La Nativité du Seigneur
James Wood – Orgel
„Neun Meditationen für Orgel“ aus dem Jahr 1935 –alljährlich erklingt Messiaens Musik an der einzigen französisch-sinfonischen Orgel der Pauluskirche.
Als junger Komponist studierte James Wood mit Nadia Boulanger in Paris. Seine Kompositionen umfassen alle möglichen Genres: Kammerensemble, Stimme, Chor, Elektronik, Oper und Orchester – und seine Musik für Schlagzeug wird besonders geschätzt. Er arbeitete als Dirigent mit Ensembles wie musikFabrik, London Sinfonietta, Ensemble InterContemporain. Ab Oktober 2025 übernimmt er eine Gastprofessur für Komposition an der Hochschule für Musik Hanns Eisler.
Eintritt frei.
…Heut schleußt er wieder auf die Tür…“
J.S.Bach : Süßer Trost, mein Jesus kömmt“ – Kantate BWV 151
Arvo Pärt – zum 90. Geburtstag: Weihnachtliches Wiegenlied (2002/2006)
Solisten – KleineKantorei – paulus-baroque
Blechbläserkreis der Paulus-Gemeinde
Cornelius Häußermann – Orgel | Leitung: Johannes Habicht
Gleb Bubnov – Orgel
Werke von C. Frank und M. Dupré
Chöre des Droste-Hülshoff-Gymnasiums
J:S:Bach Weihnachtsoratorium Kantaten I & IV-VI
Mi-Young Kim – Sopran
Franziska Markowitsch – Alt
Minsub Hong – Tenor
Max Börner – Bass
Zehlendorfer Pauluskantorei – Orchester der Berliner Bach Gesellschaft – Cornelius Häußermann
Karten zu 10.- bis 25.- €
Restkarten nur noch an der Abendkasse ab 18h
unter vvk@berlinerbachgesellschaft.de. Direktverkauf donnerstags 4.12. und 11.12., jeweils 17-19 Uhr im Gemeindehaus Teltower Damm 4-8
Diana Bojanic – Orgel
Werke von N. Bruhns und J.S.Bach
Ausführende:
Mi Young Kim – Sopran
Martin Knörzer – Violoncello
Zehlendorfer Pauluskantorei
William Peart – Orgel & Leitung
***
„Öffne dich, mein ganzes Herze“
Arie für Sopran und Bc aus BWV61 „Nun komm, der Heiden Heiland“
12. Choral aus BWV248, WO 2.Teil „Brich an, oh schönes Morgenlicht“
***
Strophe 4 von „wie schön leuchtet der Morgenstern“ + 4. Choral „Zwingt die Saiten in Cythara“ aus BWV 36d „Schwingt freudig Euch empor“:
Hanna Cho – Orgel
Werke von J. S. Bach und F. Mendelssohn Bartholdy
Zehlendorfer Morgenchor
Vertonungen aus vier Jahrhunderten für a-capella Frauenchor und Frauenchor und Orgel.
Werke von J. De Prez, A. von Bruck, J.S. Bach, W.A. Mozart, J. Brahms, F. Poulenc u.a,
CANTUS MAGISTRI, Leitung Judith Kamphues
Cornelius Häußermann – Orgel
Eintritt frei!
Nun komm, der Heiden Heiland..
Vertonungen aus der Lüneburger Orgeltabulatur, Michael Praetorius u.a.
Simone Eckert – Viola da gamba
Cornelius Häußermann – Orgel
G. Puccini – Requiem
Zehlendorfer Pauluskantorei
Birgit Mulch-Gahl – Viola
Johannes BRAHMS – Ein deutsches Requiem, op.45
Hannah Schmidt-Ott – Sopran
Cornelius Lewenberg – Bass
Zehlendorfer Pauluskantorei / Orchester der Berliner Bach Gesellschaft – Cornelius Häußermann
Karten zu 12.- bis 30.- € – übl Ermäß.
Abendkasse und im VVK ab 6.11.
Vom Dunkel ins Licht
Orgelkonzert Henry Fairs – Berlin
Werke von J.S. Bach, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn und César Franck
Henry Fairs ist Professor für Künstlerisches Orgelspiel an der Universität der Künste Berlin. Engagements in Deutschland beinhalten Konzerte bei: Silbermann-Tage, Merseburger Orgeltage, Kölner Dom, Dom zu Freiburg, Bachfest Leipzig, Hildebrandt-Tage, Leipzig Gewandhaus. Er ist regelmäßig als Jurymitglied bei internationalen Orgelwettbewerben tätig. Studierende seiner Orgelklasse gingen als Preisträger aus zahlreichen internationalen Wettbewerben hervor und wirken auf bedeutenden Stellen in Kirche und Hochschule. Henry ist mehrfacher Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe: u.a. Erster Preis und Sonderpreis in Odense (DK), Prix Maurice Duruflé in Chartres (FR) und ‚Concerto Gold Medal‘ in Paris (FR). Von 2005 bis 2020 wirkte Henry Fairs am „Royal Birmingham Conservatoire“ (GB), 2016-2020 war er zudem Gastprofessor an der HMT Leipzig. Seit 2014 ist er als „Visiting Professor“ an der University of St Andrews (Schottland) tätig. Seit dem Wintersemester 2020/2021 ist Henry Fairs Professor für künstlerisches Orgelspiel an der Universität der Künste Berlin. Ab Oktober 2023 wirkt er zudem als Adjunct Professor of Organ an der Suddanskmusikkonservatorium in Esbjerg, Dänemark.
Karten zu 15.- € an der Abendkasse